Rechner: ____________________ Programm: ____________________ Datum: ____________
Vorher
- Klar, was gesichert wird: Dokumente, E-Mails, Daten der Fachsoftware und ihre Exporte. Hilfe dabei: der Sicherungs-Planer
- Eine Kopie außer Haus ist vorgesehen, nicht nur eine Festplatte neben dem Rechner (3-2-1-Regel)
- Das Passwort der Sicherung ist festgelegt und an einem sicheren Ort hinterlegt, den im Notfall die Richtigen finden, zum Beispiel in emna oder einem Passwort-Manager
- Die Vorgaben der Fachsoftware zur Sicherung sind bekannt (Hersteller fragen oder nachlesen)
Beim Einrichten
- Das Programm verschlüsselt, bevor etwas den Rechner verlässt (empfohlen: restic, bequem mit Backrest)
- Der Zugang zum Speicher funktioniert: Passwort oder SSH-Schlüssel, der Server ist einmal bestätigt
- Alle Ordner aus „Vorher“ sind ausgewählt; Ordner, die nur Platz kosten, sind ausgeschlossen
- Der Zeitplan steht: täglich, zu einer Zeit, in der der Rechner läuft
- Alte Stände werden aufgeräumt (Aufbewahrung, etwa 14 tägliche, 8 wöchentliche, 12 monatliche)
- Freiwillig: Das Programm meldet jeden Lauf (Ping-URL), damit ein Fehler sofort auffällt
Danach
- Die erste Sicherung ist vollständig durchgelaufen
- Beim Sacom Backup Service: Im Kundenportal steht beim Sicherungsjob die „Letzte Sicherung“, Programm und Takt sind eingetragen
- Eine Datei ist zur Probe zurückgeholt und geöffnet (Probe-Wiederherstellung)
- Der Notfallplan ist ausgefüllt und liegt nicht nur auf diesem Rechner
- Die Warnung bei ausbleibender Sicherung geht an eine Adresse, die gelesen wird